
/prospekt/ Gerhard Mayer - LHC
Ausstellung vom 26. März bis 11. Juli 2010
Arbeitsbeginn: 25. Januar 2010
Eröffnung: Donnerstag, 25. März 2010, 19 Uhr
Das Neue Museum hat für seine Ausstellungsreihe /prospekt/ den Künstler eingeladen, die sechs Fassadenräume zu gestalten. Seit 25. Januar können die Besucher verfolgen, wie die Wandzeichnung von Raum zu Raum wächst, und Gerhard Mayer bei seiner Arbeit mit dem Pinsel und einer großen Ellipsenschablone beobachten.
Tausende von Ellipsenteilstückchen ballen sich und verstreuen sich, sie bilden Wolken, Wirbel, Strudel und schwarze Löcher. Gerhard Mayer schafft eindrucksvolle visuelle Metaphern für jene ungeheuerlichen Strukturen und Prozesse im Makro- wie Mikrokosmos, im Weltraum wie im atomaren Bereich, die unser Vorstellungsvermögen sprengen. Auch seine Arbeit für das Neue Museum trägt deshalb einen Titel aus der Welt der naturwissenschaftlichen Forschung: Der Large Hadron Collider (LHC) ist der weltweit größte Teilchenbeschleuniger. In der gigantischen unterirdischen Anlage bei Genf werden Protonenstrahlen zur Kollision gebracht. Für die ersten Monate dieses Jahres rechnen Experten der Experimente mit den ersten wissenschaftlichen Ergebnissen, die dem Nachweis des Higgs-Teilchen dienen, das allen Elementarteilchen ihre Masse verleihen soll.
Die Oechsner Galerie wird parallel ab 17. April eine Einzelausstellung Gerhard Mayers mit neuen Zeichnungen, Collagen und Vinylplots zeigen.

Gerhard Mayer hat in der Praxis Velia Wortman in Nürnberg eine einzigartige Wandzeichnung geschaffen. Die mit schwarzer Tusche direkt auf die Wand gezeichnete Arbeit geht in besonderer Weise auf die Architektur und die inhaltlichen Schwerpunkte der privatärztlichen Praxis ein. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Künstler, der Galerie und der Ärztin.
Gerhard Mayer, geboren 1962, entwickelt seine Wandzeichnungen stets ortsbezogen. Ein zentraler Aspekt dieser Arbeit im Rezeptionsbereich der Praxis ist für Mayer "die Auflösung der Ecke als architektonische Form". Das Rechtwinklige wird gleichsam rund, aus dem Zentrum der Wandzeichnung fließen Ströme heraus und wieder hinein. "Dieser Energiefluss ist in der Quantenphysik genauso wichtig wie in der Humanmedizin", so der Künstler. "Die Zeichnung verbindet klare, konstruktive Linien mit einer durch die Ellipse hervorgerufenen, organisch dynamischen Formensprache. Dadurch schafft sie eine Vermittlung zwischen der Architektur und dem sich im Raum bewegenden Menschen."
Velia Wortman hat ihre neuen Praxisräume im vom Architekten Artur Asam neu gestalteten Feldmann Karree in der Nürnberger Dilherrstraße 2009 bezogen. Für sie ist Gerhard Mayers Arbeit das "i-Tüpfelchen" in den neuen Räumen. Die Wandzeichnung tritt dabei in Dialog mit anderen Werken in der Praxis, insbesondere mit den meditativen Gemälden von Christian Faul. "Christian Faul ist der Maler der Stille und Materie, Gerhard Mayer dagegen malt die permanente Wandlung und reine Energie des Universums", sagt Velia Wortman. "Für mich repräsentieren diese gegensätzlichen Werke das fundamentale Konzept von Yin und Yang."
Mayers Arbeit zeigt exemplarisch, dass Kunst nicht nur den öffentlichen Raum prägen oder private Wohnräume ganz anders und intensiver erlebbar machen kann, Kunst kann auch auf unternehmerische Arbeit herausfordernd und inspirierend wirken. Die Wandzeichnung in der Praxis Velia Wortman ist in diesem Sinne beispielhaft für Kunst in Unternehmen in der Region.
Die im Januar 2010 entstandene Arbeit kann auch als Ouvertüre zum aktuellen öffentlichen Auftritt Gerhard Mayers gesehen werden: bis Ende März gestaltet der Künstler sämtliche Fassadenräume des Neuen Museums Nürnberg. Nach ihrer Vollendung sind die großformatigen Wandzeichnungen bis Mitte Juli im Neuen Museum in Nürnberg zu sehen, begleitet von einer Ausstellung mit Zeichnungen und Collagen von Gerhard Mayer in der Oechsner Galerie.

Olaf Unverzart "Leichtes Gepäck"
Hrsg.: Institut für moderne Kunst Nürnberg
Text: Karl Bruckmaier u.a.
Verlag für moderne Kunst
Gestaltung: Andreas Töpfer
ISBN: 978-3-940748-52-2
Preis: 38,00 Euro
Was Olaf Unverzart mit seiner Arbeit im Schilde führt, das fasst er selbst folgendermaßen zusammen: "So eine Art Porträts, Reportagen, leere Landschaften und permanente visuelle Biografie." Klingt ein bißchen durcheinander. Und das ist es auch - die Genres mixt er ebenso wie die Kontinente, auf denen seine Bilder entstehen, und das sind mehr oder wenige alle, von Feuerland bis Fernost bereist Olaf Unverzart die Welt, und ob er dabei eher Künstler oder Reporter oder Landschaftsfotograf oder irgendetwas anderes ist, darüber können sich die den Kopf zerbrechen, die ohne geistige Schubladen nicht auskommen.
Alle anderen haben das Vergnügen, einem Reise- und Fotofreak dabei zuzuschauen, wie er sein höchst persönliches Welt-Bild zusammencollagiert, in dem patagonische Gletscher mit äthiopischen Särgen kollidieren und schwedische Fischer auf Istanbuler Waffenhändler und ceylonesische Zwillingsschwestern treffen. Das "Leichte Gepäck" hat er in 27 Ländern zusammengetragen.Das Buch ist erstklassig gestaltet. Passend zum Puzzle, das die Fotografie auslegt, zieht auch das Design von Andreas Töpfer so ziemlich alle Register, die man sich vorstellen kann: Material, Farbe, Oberfläche, Grammatur der Pappen und Papiere variieren, ebenso wie Bildgrößen, -anschnitte und -farben. Kein anderes unter den hunderten Titeln, die in den Wettbewerb gestartet sind, wagt es, eine solche Bandbreite an gestalterischen Mitteln einzusetzen. Und, das Design schafft, was die Fotografie vormacht: Einen wilden Mix nicht zu nervigem Durcheinander verkommen zu lassen, sondern daraus eine stimmige, knallvitale Mischung zu machen. Olaf Unverzart: "Dieses Buch ist meiner Großmutter gewidmet. Sie ist 93 Jahre alt. Sie hatte nie einen Führerschein und ist noch nie im Leben geflogen."

Das Fundament der Kunst
Die Skulptur und ihr Sockel seit Alberto Giacometti
Ausstellung vom 24.10.2009 bis 31.01.2010
Städtische Museen Heilbronn
Deutschhofstraße 6, D-74072 Heilbronn
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 - 13 und 14 - 17 Uhr
1. Donnerstag im Monat bis 21 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 11 - 17 Uhr
SIX GERMAN PHOTOGRAPHERS & A NEW COLOR ICON BY STEPHEN SHORE
Einführungsausstellung vom 14. November 2009 bis 16. Januar 2010
Kaune,Sudendorf - Gallery for Contemporary Photography
Albertusstr. 26 / Zeughausstr. 13, 50667 Köln
Gruppenausstellung mit Jens Liebchen, Max Regenberg, Oliver Sieber, Olaf Unverzart, Robert Voit, Janko Woltersmann
kuratiert von Markus Schaden
Es erscheint ein Portfolio mit 30 Fotografien der beteiligten Künstler

Neben anderen Bewerbungen wurde Thilo Westermanns künstlerische Position von einer siebenköpfigen Jury ausgewählt, die zeitgenössische Kunstszene Frankens in der Kunsthalle Schweinfurt zu repräsentieren. Seine kleinformatigen, schwarz-weißen Hinterglasarbeiten befragen in ihrer minutiösen Machart den Dialog zwischen Natur und Kultur indem sie eine perfekte Illusion nur vortäuschen, diese vielmehr als schönen Schein entlarven.
Vernissage am Donnerstag, den 12. November 2009 um 19.00 Uhr
Ausstellung vom 13. November 2009 bis 14. Februar 2010
Kunsthalle Schweinfurt, Rüfferstraße 4, 97421 Schweinfurt, Tel. 09721/51477
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr, Donnerstag 10 – 21 Uhr
Katalog zur Ausstellung an der Museumskasse erhältlich.
Dashdemed Sampil empfängt am 9. November 2009 den Kunstförderpreis des Bay. Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und für 2009/2010 das Auslandsstipendium der Cité Internationale des Arts in Paris.
Twist of Fate - Fotografie
Werkgruppen von Yehuda Altmann, Olaf Unverzart und Alexandra Vogt
14. Oktober bis 28. November 2009
kuratiert von Johannes Muggenthaler - Kurator der Rathausgalerie
Rathausgalerie München, Marienplatz 8, 80331 München
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11:00 - 19:00 Uhr

Ausstellung vom 06.09. - 25.10.2009 | Max-Pechstein-Förderpreis
Der überregional anerkannte Kunstpreis der Stadt Zwickau für junge Künstler wird im Jahr 2009 zum sechsten Mal vergeben. Die Förderung zeitgenössischer, noch nicht etablierter Kunst zählt zu den wichtigen kulturellen Aufgaben, die ein Förderpreis ermöglicht. Im Sinne des in Zwickau geborenen Künstlers Max Pechstein, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Speerspitze der künstlerischen Avantgarde gehörte, wird der Preisträger/die Preisträgerin aus einer Auswahl von fünf, durch namhafte Kuratoren nominierten Künstlern (bis 35 Jahre) von einer unabhängigen Fachjury ermittelt. Die Werke aller fünf Kandidaten für den 2009 zu vergebenden Max-Pechstein-Förderpreis sind in der Ausstellung zu sehen. Zur Preisverleihung erscheint ein Katalog.
Kunstsammlungen - Städtische Museen Zwickau, Lessingstraße 1, 08058 Zwickau
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Preview Art Fair Berlin 2009 - Haupthalle Flugfhafen Tempelhof
Öffnungszeiten: Freitag 25. September - Sonntag 27. September, 13 – 20 Uhr
Professional Preview: Donnerstag 24. September, 14–18 Uhr (nur mit Einladung)
Eröffnung: Donnerstag 24. September, 18 – 22 Uhr (freier Eintritt)
Tagesticket: 10 Euro (ermäßigt: 6 Euro)
Katalog: Zur Messe wird ein umfassender Katalog publiziert.
Ort: Flughafen Tempelhof | HAUPTHALLE | Platz der Luftbrücke 5 | 12101 Berlin
Peter Senoner "Einzelpräsentation"
Die Skulpturen von Peter Senoner wirken wie Wesen aus einer anderen Galaxie. Sie erscheinen als Migranten zwischen den Welten und zwischen den Medien. Im Zeitalter von Biotechnologie und computergesteuerter Bilderzeugung erarbeitet der Künstler seine Figuren zunächst aus Holz. Die Oechnser Galerie präsentiert mit "COR" den Bronzeguss der neuesten, überlebensgroßen Skulptur, deren Name sich von "il corridore" (ital.: der Läufer) ableitet. Die Inkas verehrten Läuferboten wegen ihrer übermenschlichen Ausdauer wie Halbgötter. Der Zauber des polierten Bronzegusses wird verstärkt durch die eigentümlich funkelnden Kryolithglas-Augen. Senoner verbindet seine Skulpturen häufig mit anderen Medien, insbesondere Zeichnung und Zeichentrickfilm. Seine Protagonisten wechseln amphibisch zwischen den Aggregatzuständen, im Sinne von Metamorphose und Verdoppelung. Im öffentlichen Raum entstehen zwischen Skulptur und Betrachter Wechselwirkungen – die Skulptur kann zum Fremdkörper werden oder der Betrachter zum Fremdkörper in der Szenerie.
Peter Senoner, geboren 1970 in Bozen, lebt in Lajen (I)
Aktuelle Projekte:
- Ausstellung "New Entries!" im Museion, Museum für moderne u. zeitgenössische Kunst Bozen, 2009
- Projekt "Kabinett des Chamäleons" für die Landesausstellung in der Festung Franzensfeste, 2009
- Ausstellung "Tycius" in Vicenza, Oktober/November 2009
- short list für den Agenore Fabbri Preis (Aktuelle Positionen italienischer Kunst) mit Ausstellungen in Palermo, Kiel, Aalborg (DK) und Klagenfurt 2010
In der Ausgabe des Zeitmagazin Nr. 29 vom 9. Juli 2009 wird die neue Werkserie "Spectres" des Fotografen und Künstlers Olaf Unverzart vorgestellt.
SPECTRES, Serie: 9-teilig, je 90 x 110 cm (Blattgrösse 110 x 140 cm)
Auflage: 7+1, gerahmt, hinter Glas mit weißer Holzleiste und Abstandsleiste
Digitaler C-Print, 2007/2009
In Unverzarts zweiter Monografie "sans moi" von 2006/2007 stellte er unter anderem die Serie "Tour de France" vor, in der er berühmte Streckenabschnitte des Radrennens als reine Landschaftsbilder zeigt. In den letzten Jahren entstanden unter dem gleichen Ansatz weitere inhaltliche Werkgruppen: "Giro de Italia", "Tour de Suisse", "Tour de Flandre".
Durch seine starke persönliche Affinität zum Radsport belichtet der Künstler immer wieder neue, eigene Seiten dieses Themenspektrums.

Olaf Unverzart erhält den Förderpreis Fotografie 2009 der Stadt München, welcher im zweijährigen Turnus verliehen wird.
Preisverleihung: Freitag, 8 Mai 2009
Lothringer 13 - Städtische Kunsthalle München
Lothringer Str. 13, 81667 München
Die Landeshauptstadt München vergibt alle zwei Jahre jeweils zwei Förderpreise für Angewandte Kunst und Bildende Kunst und jeweils einen für Architektur und Fotografie. Mit den Förderpreisen werden künstlerisch herausragende Leistungen bzw. ungewöhnliche Positionen in den o.g. Sparten ausgezeichnet. Entscheidend für die Beurteilung sind die aktuellen Leistungen und das bisherige Schaffen der Künstlerinnen und Künstler, die in München oder der Region München leben bzw. deren Schaffen mit dem Kulturleben Münchens eng verknüpft ist.
Förderpreis Fotografie 2009 - Jury: Katharina Gaenssler, Dr. Inke Graeve Ingelmann, Eva Leitolf, Dr. Ulrich Pohlmann, Prof. Dieter Rehm, Thomas Weski und aus dem Stadtrat Dr. Reinhard Bauer, Marian Offman, Monika Renner und Dr. Florian Roth.
Jurybegründung für Olaf Unverzart
Olaf Unverzart ist ein Fotograf, der auf die Kraft der Bilder vertraut und auf der Suche nach den Resten des Authentischen ist, die in der modernen Mediengesellschaft durch eine permanente visuelle Überflutung verloren zu gehen drohen. Sein zuletzt veröffentlichtes Buch Leichtes Gepäck spiegelt seine Arbeitsweise und das Denken des Fotografen sowie den Umgang mit Bildern wider. Viele Motive verströmen die Aura schwebender Leichtigkeit, lassen nichts oder kaum etwas von den Mühen und Anstrengungen erahnen, die der Bildentstehung vorausgegangen ist. Was beiläufig wie ein fotografisches objet trouvé daherkommt, ist oft das Ergebnis eines komplexen Wahrnehmungs- und Findungsprozesses. "Es geht um meine Neugier, das Getriebensein, das klassische fotografische Flanieren und die immer wiederkehrende Flucht vor dem Stillstand." (O. Unverzart)
Olaf Unverzart fotografiert mit dem Bewusstsein für die Rhetorik und die medialen Konstruktionen der Fotografie. Seine Bildsprache will nicht vordergründig beeindrucken, sondern nachhaltig berühren. Auf der Suche nach dem punctum in der Fotografie stößt er auf Spuren in Landschaften, Architektur und Physiognomien von Menschen, in denen sich so etwas wie die Anwesenheit des Abwesenden ereignet.
Die ausgestellte Serie der unzugänglichen Nordwände von Alpengipfeln verströmt die Aura von bleierner Monumentalität. Angeregt durch die einschlägige Bergliteratur hat der Fotograf einen adäquaten Eindruck seiner visuellen Vorstellungen der Berge in Perspektive und Stimmung eingefangen. Olaf Unverzart überzeugte die Jury vor allem durch unterschiedlichen, mit großer Souveränität gewählten Präsentationsformen, die zwischen Wandinstallation, Tafelbild und Künstlerbuch variieren.

Ausstellungseröffnung, Dienstag 21. April 2009, 19.00 Uhr
Internationales Künstlerhaus Villa Concordia
Begrüßung: Prof. Dr. Bernd Goldmann
Musik: DJ Monosex
Dauer: 22. April bis 17. Mai 2009 nach telefonischer Vereinbarung unter 0951-955 010
Internationales Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg, Concordiastraße 28, 96049 Bamberg

Olaf Unverzart
Leichtes Gepäck
27 Länder - 192 Seiten - 109 Bilder
Verlag für moderne Kunst Nürnberg
192 Seiten, 25 x 21 cm
Texte von Dr. Ulrich Pohlmann, Karl Bruckmaier, Olaf Unverzart
Gestaltet von Andreas Töpfer
ISBN 978-3-940748-52-2 EUR 38.--
zu bestellen: info@oechsner-galerie.de

Sebastian Kuhn, Oh Seok Kwon, Petra Schneider, Lorenz Strassl, Nicki Marquardt
Vernissage am Dienstag, den 27. Januar 2009 von 18 - 21 Uhr
Ausstellung vom 28. Januar bis 27. Februar 2009
in der GALERIE DER KÜNSTLER Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern e.V., Maximilianstraße 42, 80538 München, Tel. 089/2204 63
Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 - 18 Uhr, Donnerstag 11 bis 20 Uhr

Olaf Unverzart im Zeitmagazin 2009
Deutsche Szenen - Die Bundesrepublick wird 60. Wie sieht sie eigentlich heute aus?
Eine Serie des Fotografen Olaf Unverzart (erscheint wöchentlich)
Die sechs legendären Nordwände der Alpen (erschienen am 15. Januar 2009)
Die Serie der Nordwände wird ab 1. März 2009 in der Ausstellung "Koordinaten" gemeinsam mit der neuen Monografie des Künstlers "Leichtes Gepäck" (Verlag für moderne Kunst Nürnberg - Erscheinungstermin Feb. 2009) in der Oechsner Galerie erstmals gezeigt.
Informationen und Werke:
www.oechsner-galerie.de/kuenstler-werke/olaf-unverzart/

Eine Installation im Kunstverein Kirchzarten
Vernissage am 2. 11. 2008 11 - 13 Uhr
Es spricht: Dr. Yvonne Ziegler
Ausstellung vom 02.11.08 - 27.11.08 - Fr., Sa., So. 17-19 Uhr
Ein rundes Fenster in der Apsis der ehemaligen evangelischen Kirche von Kirchzarten, dem Sitz des Kunstvereins, ist der Ausgangspunkt für eine installative Malerei, die sich mit ihrem biblischen Titel auf die ehemalige Funktion des Raumes bezieht.
Sechs scheinbar hintereinander gestaffelte Tondi, der Größe nach geordnet, umspielen das Fenster und fügen es nahtlos in ihre Konstruktion ein. Formal findet der strenge, ornamentale Bildaufbau des Fensters seinen Widerhall in der Installation. Von dort eröffnen sich neue Bezugspunkte zu anderen Gemäldeteilen, die sich jeweils um ihren Bildmittelpunkt ordnen. Zwischen Ornament, Comic und Abstraktion entsteht eine Vielfalt von formalen Bezügen, die einerseits auf die ursprüngliche Funktion des Ortes verweisen, andererseits mit den Begriff der Abstraktion spielen.
Bereits in der Romantik brachten Bilder von Robert Fludd und William Blake zur Entstehung der Welt so wie Zeichen von tiefer Religiosität bei Casper David Friedrich und Philipp Otto Runge bildnerischen Erfindungen hervor, die unsichtbare Dinge formulieren. Die Entdeckung z.B. von Schallwellen oder Röntgenstrahlen beflügelte die künstlerische Fantasie zu Beginn der Moderne ebenso wie Einflüsse aus esoterischen Zirkeln.
Dieses Erfassen von Unsichtbarkeit weist Parallelen zu abstrakter Kunst auf. Mit diesen Zusammenhängen spielt die Arbeit von Ben Hübsch. Es ist nicht die Frage nach der Reinheit der Abstraktion, die sich Max Bill so gewünscht hat, sondern die Frage nach dem „woher“ und „wohin“ der Abstraktion, die Ben Hübsch beschäftigt. Bewusst weckt Hübsch mit seinen Bildern Assoziationen, die den Bildspeicher und die Bildverarbeitung des Betrachters provozieren.
Sechs kleinformatige Malereien greifen die Bildersprache der Installation auf und behandeln eigenständig die Frage nach Abstraktion und Assoziation. Nebenbei spielt die Ausstellung mit der Anzahl der Kleinformate sowie der Anzahl der Motive in der Installation mit der heiligen Zahl sieben, einer Zahl, die Glauben und Aberglauben miteinander verknüpft.
Abb. "B 440", Acryl auf MDF, 479cm x 198cm, 2008
OLAF UNVERZART - KUENSTLER UND FOTOGRAF
"So weit ist es gekommen - Zum Stellenwert der Fotografie hier und dort"
Mittwoch, den 29.10.08, 18 Uhr
Aula der Akademie, Bingstr. 60, 90480 Nürnberg
Olaf Unverzart spricht in seinem Vortrag über das Bild, seine Wirkung und die unterschiedlichen Einsatzgebiete. Dabei plädiert er nicht nur für eine Schule des Sehens, sondern auch für eine des Lesens von Bildern.
Olaf Unverzart lehrt seit 2006 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Bingstr. 60, 90480 Nürnberg, Tel. 0911/9404-0, www.adbk-nuernberg.de

Der Südtiroler Peter Senoner erzeugt mit der Form und dem Material seiner großformatigen Skulpturen und Plastiken Körper, die einen störenden eindrücklichen Zwischenraum von Wirklichkeit und Imagination öffnen. Das auch in Zeichnungen und Filmen bearbeitete Terrain von Fiktion und Realität ist Ergebnis einer skulpturalen Auffassung, die Peter Senoner in den letzten Jahren zu einer international viel beachteten künstlerischen Position werden ließ.
Ein Katalog mit Texten von Martin Hochleitner, Gabriele Hofer, Angelika Nollert und einer ausführlichen Ausstellungsdokumentation befindet sich in Vorbereitung.
Ausstellung vom 18. September - 16. November 2008
Landesgalerie Linz, Museumstraße 14, 4010 Linz (Österreich)
Öffnungszeiten: Di. - Fr. 9 - 18, Sa., So., Feiertag 10 - 17 Uhr

am 20. September 2008 ab 19.00 im Atelier- und Galeriehaus Defet

Der Freiburger Maler Ben Hübsch hat als Teil der aktuellen Ausstellung "Statements" – Zwei Jahre Oechsner Galerie“ im Innenhof des Atelier- und Galeriehauses ein großformatiges Wandbild realisiert. "EFA 4", im Format 250 x 370 cm, Acryl auf Holz, ist der Auftakt einer Reihe von Arbeiten, mit der sich Künstler aus den Ateliers des Hauses und Künstler der Oechsner Galerie jeweils für mehrere Monate im Außenbereich präsentieren werden.
Ben Hübschs Bilder stechen durch eine frische, gut kalkulierte und extrem wirkungsvolle Farbigkeit ins Auge. Ihr unerwartet kraftvolles und hoch konzentriertes Kontrastspiel machen sie zu fremden, nicht begreifbaren Erscheinungen. Der Künstler ist in der Oechsner Galerie in der Ausstellung "Statements" bis 20. September auch mit der aktuellen Arbeit B 434, 30 x 30 cm, Acryl auf Leinwand, vertreten.

Kooperation Filmhaus Nürnberg und Oechsner Galerie:
Zwei Filme zur Ausstellung "the owls are not what they seem" von Markus Putze
Beide Filme dienen dem Künstler als atmosphärisches Quellenmaterial für seine Bildwelten.
PICKNICK AM VALENTINSTAG
Picnic at Hanging Rock, Australien 1975, 115 Min., dF, Regie: Peter Weir, mit: Rachel Roberts, Dominic Guard, Helen Morse, Vivean Gray u.a. Beim Ausflug eines Mädchenpensionats am Valentinstag des Jahres 1900 verschwinden drei Mädchen und eine Lehrerin spurlos in einem Felsmassiv. Auch die nach einer Woche gefundene Schülerin kann das Rätsel nicht lösen. Der ausgezeichnet fotografierte Film verbindet seine romantische, mystisch angehauchte Horrorgeschichte mit der Darstellung eines ritualisierten Internatslebens.
Fr., 11.7. um 19 Uhr
TWIN PEAKS - DER FILM
Twin Peaks: Fire Walk With Me, USA 1992, 135 Min., OF, Regie: David Lynch, mit: Kyle MacLachlan, Sheryl Lee, Ray Wise, Chris Isaac u.a. "Diese Vorgeschichte zur TV-Serie ist wie ein langer trauriger Song über Laura Palmer. Laura Palmer wird gehetzt von einem Monster, das aus den Wäldern um 'Twin Peaks' kommen mag, aber längst Einzug gehalten hat in der Idylle. Laura droht verschlungen zu werden von ihrem eigenen Vater, in dem ein Ungeheuer des wilden Amerika schlummert und ein Monster verzweifelter väterlicher Liebe."
So., 13.7. um 19 Uhr - Im Anschluss Gespräch mit dem Künstler Markus Putze und der Filmwissenschaftlerin Andrea Kuhn
"stagebeauty"
Präsentation der neuen Werkreihe und Objekte, 4. Juni - 12. Juli 2008
Zu den Werken der letzten Jahre von Andreas Oehlert hat Annette Oechsner aktuell eine Publikation herausgegeben.

Im Rahmen der Kunsträume Bayern 2008: containART Fürth
Eine Kunstaktion mit öffentlichen Räumen
12 Künstler in 12 Containern vom 6. Juni bis 22. Juni, täglich 11 - 20 Uhr
Andreas Oehlert präsentiert: KasperlKasperl, 2008 (Videoprojektion im Spiegelkabinett)
Container 9 in der Fußgängerzone Fürth, Ecke Rudolf-Breitscheid-Str./Schwabacher Str.
weitere Informationen:
www.fuerth.de/containART


42nd INTERNATIONAL FAIR FOR MODERN AND CONTEMPORARY ART
16 - 20 APRIL 2008
Oechsner Galerie - New Contemporaries - Halle 4.1 Stand B 60
Präsentierte Künstler: Andreas Oehlert - Peter Senoner - Michael Sistig
Andreas Oehlert hat speziell für den Messeauftritt eine neue Werkreihe mit dem Titel "stagebeauty" begonnen. Die ersten sieben Fotoarbeiten dieser Reihe wurden auf dem Messestand gezeigt. Von Peter Senoner präsentierten wir neue Skulpturen und Zeichentrickfilm. Von Michael Sistig, der derzeit als Gaststudent an der renommierten Royal Academy of Arts in London arbeitet, stellten wir neue Malerei vor, die sich den Ursprungsthemen menschlicher Existenz widmen.
Pressestimmen:
DIE WELT, Kunstmarkt, Ausgabe Sa. 19. April 2008
"Auferstanden aus Intrigen - Weil sie doch von allen gliebt wird: Die 'Art Cologne' ist wieder da und hat alle Chancen für die Zukunft" (Von Gerhard Charles Rump)
.....es gibt aber nicht nur neue Bilder von bekannten Künstlern, sondern auch neue Künstler zu entdecken. Yasha Young (Strychnin Gallery, Berlin, London, New York), als Besucherin auf der Messe, begeisterte sich für eine Holzskulptur („Dingo“) von Peter Senoner (29.000 Euro bei Oechsner, Nürnberg). „Dingo“ ist eine Art hellfarbiger Alien mit einer versteckt gehaltenen Hundepfote und echten medizinischen Glasaugen. Senoner stammt aus einer Holzbildhauerfamilie in Südtirol, wandte sich aber davon ab. In New York „verschenkte“ er seine Zeichnungen, klebte sie an Bauzäune, gab sie an Polizisten, lehnte sie auf Ausstellungen an Werke von Richard Serra. Und dann entdeckte er, dass man in Amerika Holzbildhauerei als echte Kunst zu schätzen weiß. Und Senoner nahm das Hobeln wieder auf. Wie schön. Und wie schön, dass Köln wieder da ist!
Bonner Generalanzeiger, Feuilleton, Mi. 16. April 2008
"Zwischen Kunst und Cappuchino" (Von Thomas Kliemann)
.....Beim Cappuccino lässt sich dann über Kunst parlieren. Dass überhaupt Zeit dazu vorhanden ist, hat mit dem extrem gestrafften Teilnehmerfeld zu tun. Während man sich früher durch 300 Galerie-Kojen kämpfen musste, sind es jetzt "nur" noch 150 Anbieter aus 23 Ländern.
Der Orientierung dient das Galerien-Förderprogramm "New Contemporaries" mit exzellenten Auftritten: Den jungen Programmen von Garnatz, Lethert oder Scharmann aus Köln, Oechsner aus Nürnberg oder Coma in Berlin gehört die Zukunft.
Bonner Generalanzeiger, Feuilleton, Mi. 16. April 2008
"Bonner Perspektiven auf der Art Cologne: Mythos, Malerei und Magie" (Von Thomas Kliemann)
.....Eine wahre Entdeckung aber ist der 25-jährige Bonner Michael Sistig mit seiner abgedrehten Bilderwelt, die Mythos, Malerei und Magie durcheinanderwirbelt. Den Studenten von Peter Doig hat die ambitionierte Nürnberger Galerie Oechsner im Programm.

Ausstellung im Münchner Stadtmuseum vom 18. 4. bis 15. 6 2008
Künstlergespräch am 18. 4. um 16.00 Uhr
Olaf Unverzart, Dr. Ulrich Pohlmann, Prof. Dr. Chrisitan Demand
Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum
St. Jakobs-Platz 1, 80133 München
Di-So 10-18 Uhr www.stadtmuseum-online.de

Alex Müller
Andreas Oehlert
Kathrin Sonntag
Ausstellung vom 23. April bis 1. Juni 2008
Kunstverein Nürnberg
Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg
Mi-Fr 14-18 Uhr, www.kunstvereinnuernberg.de
Gerhard Mayer wurde eingeladen, auf der diesjährigen Club Transmediale 08 (Festival for Adventurous and Related Visual Arts) im Club Maria am Ostbahnhof eine Wandzeichnung zu realisieren.
Gerhard Mayer, Wandzeichnung # 21 "GHZ", 2008
400 x 540 cm, Tusche auf Wand

Christian Faul erhält ein einjähriges Arbeitsstipendium für Berlin aus dem Else-Heiliger-Fonds der Konrad-Adenauer-Stiftung für 2008.

Ausstellung vom 15. 3. - 26. 4. 2008
Markus Putze hat für speziell für den Ausstellungsraum des Kunstverein Giessen - einen ehemaligen Kiosk - eine neue Wandmalerei geschaffen.
Neuer Kunstverein Giessen e.V.
Leitung: Markus Lepper
Ecke Licher Straße/Nahrungsberg
35394 Gießen
Öffnungszeiten: Mi. 16-19 Uhr, Sa 14-17 Uhr u. n. Vbg.
www.Kunstverein-Giessen.de

Die ZEIT gibt einen ausführlichen Einblick in die Serie "loving area" des Fotografen Olaf Unverzart (ZEIT-Magazin Leben, 17. Januar 2008, S. 30-37). Mit der Arbeit "loving area" verfolgt der Künstler die Bildsprache der "Anwesenheit durch Abwesenheit", die man in vielen seiner Fotografien findet. Die Serie zeigt hinter Sonnenschirmen versteckte Liebespaare in der Festungsstadt Galle im Süden von Sri Lanka. Den meisten Liebespaaren dort bleibt nur der öffentliche Raum, da die eigenen vier Wände von der Familie "besetzt" sind. Sich öffentlich zu küssen gehört sich eigentlich nicht - doch in abgelegenen Gegenden wie der Festung Galle wird dies hinter dem Schutz eines Sonnenschirms toleriert. Mit seinen Aufnahmen aus respektvoller Distanz deutet Olaf Unverzart "die Geschichte hinter der Geschichte" an.
Die Arbeiten sind erhältlich über die Oechsner Galerie (Tel. 0911-9616966, info@oechsner-galerie.de)
Olaf Unverzart »loving area«
loving area, 2003
9-teilige Serie, (Aufl. 5), je 30 x 24 cm
courtesy oechsner galerie, nürnberg
Markus Putze erhält ein einjähriges Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg für 2008/2009.

Pressestimmen:
1. Oktober 2007 (artnet)
Energiemarkt Messe - Gerhard Mayer bei Oechsner
Ob der Kunstmarkt bestimmten Regeln folgen will, wird jedes Jahr neu verhandelt. Der Künstler Gerhard Mayer folgt dagegen seinen eigenen strengen Schaffens-Gesetzen, und das schon seit langem. Um seine raffinierten schwarz-weißen Walldrawings genießen zu können, muss man nicht die höhere Mathematik beherrschen, aber es hilft. Ein junger Potsdamer Mathematik-Student, der schon bei Magnetfeldversuchen mit Eisenspänen in Ekstase gerät, konnte beispielsweise den Blick von den neuen Wandzeichnungen kaum loskriegen. Was für faszinierende Linien, welche kontrollierte Annäherung der Punkte, obwohl sie sich nie berühren. Und diese nie ganz kompletten Kreisbahnen, paradox angeordnet und doch mit höchster Genauigkeit auf die Wand gebracht. Volle Akkuratesse und doch mathematisch "immer ein bißchen falsch". Zumindest dann, wenn das Kunstwerk ein Mathematiker betrachtet. Vor den Wänden der Galerie und den durchnummerierten Drawings gerieten Künstler und angehender Wissenschaftler dann ins Gespräch. Es ging um Elementarteilchen und Punkte, die sich annähern, aber höchstens im Unendlichen treffen. Um Dynamik, Materie und Spin. Es war kein Verkaufsgespräch, und der Betrachter hatte am Ende nur eine Fotografie mit dem Handy gemacht. Messen sind nicht nur Handelsplätze. Sie dienen auch dem Energieaustausch.
(Freestyle, Halle 11/2, Stand 110, Oechsner Galerie, Nürnberg) TH
VON THEA HEROLD
artnetberlin.blogspot.com/2007/10/energiemarkt-messe-gerhard-mayer-bei.html
Weitere Informationen:
www.artforum-berlin.de
Zum Fest des einjährigen Bestehen des Atelier- und Galeriehaus Defet im Oktober 2007 präsentierten sich die Künstler und Galeristen im Haus mit Gastkünstlern.
Parallel zur laufenden Ausstellung von Susanne Roth und Olaf Unverzart mit Arbeiten auf Papier und Fotografie zeigte Annette Oechsner "Archäologien", eine Passage von außergewöhnlichen Bildern des jungen Kölner Malers Michael Sistig im Studio in der zweiten Etage.

Christian Faul wurde für sein Schaffen mit dem Kulturpreis 2007 der Stadt Nürnberg gewürdigt. Die Stadt Nürnberg vergibt diese Belobigung für herausragende Leistungen in Kunst und Wissenschaft an Persönlichkeiten, die im Kulturleben der Stadt Nürnberg herausragende Akzente setzen.
Die Kurzpräsenation der neuesten Puzzlecollage von Gerhard Mayer in der Oechsner Galerie hat begeisterte Zustimmung gefunden. Das raumgreifende Werk von 200 x 550 cm ist als Auftragsarbeit für ein Unternehmen zum Thema "Die vier Elemente - Erde, Feuer, Wasser, Luft" entstanden. In der Collage aus Puzzleteilen hat Mayer die Thematik "Luft" aufgegriffen und geradezu malerisch umgesetzt.
